Indoor-Cycling Ratgeber

Indoor-Cycling Kurse¬†geh√∂ren zu den beliebtesten Kursen in deutschen Fitnessstudios! Mit dem gro√üen Indoorcycling/Spinning Ratgeber¬†inkl. Trainingsplan f√ľr Anf√§nger wird es Dir gelingen, den Studiospa√ü in Dein Wohnzimmer zu holen.

Spinnt der oder was? *

Kann das auch im eigenen Wohnzimmer gelingen? Ist das Indoor Cycling Training¬†effektiv durchf√ľhrbar und wie sollte man einen Spinning Trainingsplan gestalten?

Indoor Biking ist eine ausgezeichnete Alternative zum Radfahren im Freien. Gerade im Winter, wenn die Witterung es nicht zul√§sst,¬†sorgt das „In-die-Pedale treten“ in den eigenen vier W√§nden daf√ľr, dass der Trainingsplan nicht stockt. Dabei hat ein Indoor Bike weitere Vorteile. Das typische Schwungrad will bewegt werden, die Phasen, in denen man das Rad in der Natur mal einfach rollen l√§sst, entfallen. Hier muss dauerhaft gearbeitet werden. Das steigert die Effizienz des Trainings und verk√ľrzt die Zeit, die man f√ľr ein Training aufbringen muss.

Keine „willk√ľrliche“ Steigung bestimmt den Widerstand, sondern meist ein Drehknauf, mit dem man den Widerstand einstellen kann. Dabei muss entweder ein Schwungrad bewegt oder ein Reibungswiderstand √ľberwunden werden. W√§hrend man im Freien den H√ľgel nehmen muss, weil er nun einmal gerade da ist, kann man dies beim Indoor Bike selbst bestimmen. Und, seien wir ehrlich, ab und zu ist das Biken in der „Natur“ ganz sch√∂n gef√§hrlich.

Beim Spinning wird der Fu√ü fest mit dem Pedal verbunden. Dadurch wird der Tritt ergonomisch und harmonisch. Es f√ľhlt sich rund an, weil man mit einem Bein ziehen und mit dem anderen treten kann. Die Konstruktion der Pedale, entweder mit Klickmechanismus oder Korb, sorgt dabei f√ľr eine feste Verbindung. Genau diese Eigenschaften, die bewusste Wahl des Widerstands und der runde und effiziente Lauf, sind das Geheimnis des Indoorcycling.

Was kann man mit Indoorcycling erreichen? *

Verdammt viel!

Wer weniger Fett und mehr Ausdauer¬†haben m√∂chte, der hat im Wesentlichen zwei Stellschrauben. Wer den K√∂rperfettanteil senken will, muss f√ľr ein Kaloriendefizit sorgen.

Kalorienverbrauch Indoor Cycling
In einer Stunde Spinning verbrennst Du etwa 800 KCal

Das erreicht man, indem man die Energiezufuhr senkt (weniger/anders Essen) oder aber, indem man den Energieverbrauch steigert, sich also mehr bewegt. Und genau um diesen zweiten Anteil k√ľmmern wir uns ab jetzt mit unserem Bike. Wir wollen uns bewegen, wollen dabei die Ausdauer verbessern, wir wollen¬†Spa√ü dabei haben und¬†wir wollen Zuhause trainieren.

Körperfettanteil vs. Body Mass Index
Der K√∂rperfettanteil ist deutlich aussagekr√§ftiger, als der so genannte Body-Mass-Index. Der Body-Mass-Index ber√ľcksichtigt die K√∂rperzusammensetzung nicht, sondern ausschlie√ülich das Gewicht.

Wer regelmäßig trainiert, der wird enorm davon profitieren. Zu den einzelnen Belastungsbereichen wie Recovery, Endurance, Strength, etc kommen wir weiter unten, wenn es um die Gestaltung des Trainings geht.

Gewichtsreduktion

Jede Minute, die Sie auf dem Bike in die Pedale treten, verbrennt Energie. Wer intensiv Fett verbrennen m√∂chte, der kann dies sehr effizient mit s.g. Intervalltraining tun. Aber auch derjenige, der moderat und kontinuierlich in die Pedale tritt, sorgt f√ľr einen zus√§tzlichen Energieverbrauch. Im s.g. Endurance Training wird der Fettstoffwechsel speziell angeregt.

Fitness

Wenn Sie Ihre Leistung steigern m√∂chten, dann d√ľrfen Sie gerne ordentlich in die Pedale treten. Weiter unten finden Sie Trainingsbereiche. Zu den Trainingsbereichen, die sich besonders positiv auf die Fitness auswirken, z√§hlen Strength-Bereich und

Gesundheit

Sie k√∂nnen positive Reize setzen, die Beinmuskulatur und Ausdauer steigern, auch wenn Sie moderat trainieren. Sie m√ľssen also nicht unbedingt mit Vollgas durch das Wohnzimmer radeln ūüėČ

Gesundheit geht vor
Konsultieren Sie vor Antritt des Trainings unbedingt einen Sportmediziner. Insbesondere dann, wenn die letzte intensive sportliche Bet√§tigung schon einige Monate zur√ľckliegt. Auch wenn Sie Wiedereinsteiger sind, √ľbersch√§tzen Sie sich bitte nicht! Gew√∂hnen Sie sich langsam an die Belastung und achten Sie von Anfang an auf eine korrekte K√∂rperhaltung. Denken Sie daran, dass der K√∂rper f√ľr die Anpassung Zeit ben√∂tigt. Halten Sie einen Abstand von 48 Stunden zwischen den Trainingseinheiten ein.

Darauf musst Du achten, bevor Du startest *

Ohne die korrekte Sitzposition wird der Spa√ü gar nicht erst aufkommen. Sitzen Sie locker auf dem Bike. Viele sitzen zu verkrampft auf dem Fahrrad. Die Schultern sind locker, die Arme, leicht angewinkelt, ¬†ebenfalls locker. Nur die Bauchmuskulatur sollte leicht angespannt sein, der R√ľcken wird gerade gehalten. Die Beine, das Ges√§√ü und der untere R√ľcken werden die Arbeit verrichten, wobei die H√ľfte nahezu waagerecht bleibt. Bitte die Handgelenke ebenfalls gerade halten.

So stellst Du den Lenker richtig ein *

Der Lenker sollte Sattelh√∂he haben. Wer Probleme mit dem R√ľcken hat, darf den Lenker auch etwas h√∂her einstellen. Achten Sie auf einen geraden R√ľcken, wobei der optimale Winkel zwischen 45 und 60 Grad liegt.

So stellst Du den Sattel richtig ein *

Allgemein gilt: Sattelh√∂he =¬†H√ľfth√∂he. Die Sattelh√∂he wird so eingestellt, das man in sitzender Position mit leicht angewinkeltem Bein (Knie also nicht ganz durchdr√ľcken) die FERSE auf das Pedal in tiefster Position setzen kann. Die H√ľfte wird dabei in gerader Position gehalten. Der Sattel muss nicht nur in der H√∂he korrekt eingestellt sein, sondern auch in der Horizontalen. Wir wollen weder zu weit hinten, noch zu weit vorne sitzen.¬†Dazu bringen wir die Pedale in eine waagerechte Position. Der Fu√ü wird in den Korb bzw. Klickmechanismus gebracht. Der Sattel ist horizontal korrekt eingestellt, wenn die Kniescheibe des vorderen Beins direkt √ľber der Pedalachse liegt. Wer das Gef√ľhl hat, vom Sattel zu rutschen, muss den Sattel weiter nach vorne holen.

Umgebung und Sonstiges *

Du wirst ordentlich schwitzen, also besorge Dir etwas zu trinken. Dabei tut es normales Wasser oder ein kalorienfreies/-armes Elektrolyt-Getr√§nk. Verzichte auf Kohlens√§ure und lass Fruchtsaftschorlen weg. Du f√ľhrst Dir mit Fruchtsaftschorlen unter Umst√§nden mehr Kalorien zu, als Du im Training verbrennst!

Wer einmal im Fitnessstudio im Spinningkurs dabei war, der wei√ü, dass hier viel mit Musik motiviert wird. Der Trick ist, Musik mit einem bestimmten Takt (Beats per Minute / BPM) einzusetzen, die genau zur gew√ľnschten Trittfrequenz passt. Hier kann man sich seine eigene Playlist zusammenstellen, die dann perfekt zu den einzelnen Phase des Trainings passt. Langsam im Bereich Warm Up und Cool Down, flotter bei Sitting Basic und schnell bei Sitting Cardio. ¬†Manche empfinden die Musik jedoch als eher st√∂rend und es spricht nichts gegen einen Verzicht!

Das Training mit dem Indoor Bike *

Ein paar einleitende Worte zur Belastung. Da wir beim Indoor Cycling selbst Herr der Belastung sind, die Belastung also nicht durch die Landschaft vorgegeben wird, k√∂nnen wir nahezu¬†perfekt ein Training in bestimmten Pulsbereichen ausf√ľhren. Je nachdem, in welchem Pulsbereich wir uns aufhalten, hat das Training unterschiedliche Effekte.

Mit welchem Puls sollte man trainieren? *

Ein durchschnittlicher gesunder Erwachsener hat einen Ruhepuls von etwa 70 Schl√§gen pro Minute. Je trainierter man ist, desto niedriger ist auch der Ruhepuls. Das wird ein Effekt des regelm√§√üigen Trainings werden. Wenn Du gesund trainieren m√∂chtest und nat√ľrlich willst Du das, dann darf der Puls w√§hrend des Trainings nicht zu hoch liegen.

Maximalpuls
Die Faustformel zur Berechnung des Maximalpuls lautet
Mann: 220 minus Lebensalter
Frau: 226 minus Lebensalter
Im Training sollte die Herzfrequenz im Bereich 50% bis 75% dieses Maximalwertes liegen.

Beispiel: Ein 30 jähriger Mann hat damit einen Maximalpuls von 220-30 = 190 Schlägen. 50% von 190 sind 95 und 75% etwa 140. Die Herzfrequenz sollte im Training also zwischen 95 und 140 Schlägen liegen.

An diese Pulswerte sollte man sich halten. Ausnahmsweise darf man in hochintensiven kurzen Intervallen¬†einmal √ľber diesen Wert gehen. Den Puls sollte man¬†entsprechend √ľberwachen. Auch wenn es an manchen Bike-Modellen einen Handpuls-Messer gibt, sollte man den Kauf einer Pulsuhr in Erw√§gung ziehen. Ein g√ľnstiges Modell mit EKG genauer Herzfrequenz Messung gibt es inkl. Brustgurt bereits f√ľr etwa 50 EURO. 

Trainingsdauer und Trainingshäufigkeit *

Wie wir gesehen haben, benötigt unser Körper Zeit, um sich an das Training anzupassen. 48 Stunden sollte man dem Körper Ruhe gönnen, bevor man wieder in die Pedale tritt. Entsprechend wären 3 Trainingseinheiten pro Woche optimal. Wer diese Zeit nicht aufbringen kann, kann, zumindest als Anfänger/Einsteiger, bereits sehr gute Erfolge mit 2 Trainingseinheiten erzielen. Die Einheiten sollten dabei nicht direkt hintereinander liegen.

Die Dauer einer Trainingseinheit sollte inkl. der Aufw√§rm- und Abk√ľhlphase etwa 40¬†Minuten betragen.

Die Trainingsbereiche beim Spinning *

Als Anfänger sollte man nicht zu intensiv trainieren. Achte immer auf deinen Puls, dann machst Du nichts falsch. Wenn Du merkst, dass der Puls zu hoch ist, verringere den Widerstand oder die Trittgeschwindigkeit.

Warm Up / Aufwärmen *

Jedes Training startet mit einem Warm Up. Diese Aufw√§rmphase z√§hlt nicht zum eigentlichen Training ist jedoch wichtig, um den K√∂rper an die bevorstehende Belastung heranzuf√ľhren. Wir stellen einen geringen Widerstand ein und treten bei etwa 80 bis 90 Umdrehungen locker in die Pedale.¬†Das Aufw√§rmen dauert zwischen 8 und 10 Minuten.

Recovery Training / aktives Erholungstraining *

Dieser¬†Trainingsbereich wird bei einem Puls von 50% bis 65% der maximalen Herzfrequenz ausgef√ľhrt. Diese Art des Trainings f√∂rdert die Durchblutung, sorgt f√ľr den Abtransport von Abfallprodukten die beim Stoffwechsel anfallen und verk√ľrzt so die Regenerationszeit (Zeit, die man ben√∂tigt, um sich vom Training zu erholen).

Endurance Training / Fettstoffwechsel Training *

Dieser¬†Trainingsbereich wird bei einem Puls von 65% bis 75% der maximalen Herzfrequenz ausgef√ľhrt. Wir fordern aber √ľberfordern unseren Organismus nicht und steigern so unsere Grundlagenausdauer. Da wir¬†in diesem Bereich recht lange trainieren k√∂nnen, lernt der K√∂rper, unsere Fettdepots als Energielieferant heranzuziehen. Unsere Ausdauer wird besser, unser¬†Herz-Kreislaufsystem wird trainiert und das Immunsystem wird positiv ¬†beeinflusst.

Strength Training / Belastungstoleranz-Training *

Dieser¬†Trainingsbereich wird bei einem Puls von 75% bis 85% der maximalen Herzfrequenz ausgef√ľhrt. Hier gehen wir an unser Limit. Das Training ist sehr¬†anstrengend, bringt unseren K√∂rper aber dazu, sich toleranter gegen√ľber hohen Belastungen zu verhalten. Hier legt der Stoffwechsel¬†den Turbo ein. Ein Strength-Training verbrennt die meisten Kalorien.

Aber Vorsicht: Die meisten Kalorien bedeutet nicht, dass hier das meiste Fett verbrannt wird. „Nur“ zu etwa 25% bezieht der K√∂rper bei einem Strength-Training aus den Fettdepots. Klar ist, dass man nach einem derartigen Training eine lange Erholung ben√∂tigt. Wir zu schnell wieder trainiert, der √ľberfordert sich rasch. Umso wichtiger ist es, hier eine Recovery-Phase mit in das Training zu √ľbernehmen.

Race Training / hoch Anaerobes Training *

Dieser¬†Trainingsbereich wird bei einem Puls von 85% bis 93% der maximalen Herzfrequenz ausgef√ľhrt. Nur der Vollst√§ndigkeit halber sei diese Art des Trainings genannt. Hoch anaerob bedeutet, dass dein K√∂rper durch Atmung bei weitem nicht mehr den Sauerstoff aufnehmen kann, denn der K√∂rper eigentlich braucht. Man trainiert also unter Sauerstoffschuld und kommt sehr schnell komplett au√üer Atem. Das Race Training bzw. die Race Phase dauert daher auch nur wenige Sekunden, vergleichbar mit einem 100 Meterlauf. Also etwa 10 Sekunden. Ab und zu, maximal 1 Mal pro Woche kann man 3 solcher Race Phasen ins Training √ľbernehmen. Wer diese Belastungsspitzen zu oft einbaut, der setzt ggf. sogar seine Gesundheit aufs Spiel, schadet mindestens dem Immunsystem und ger√§t leicht in einen Zustand des √úbertrainings.

Cool Down / Ausfahren *

Nach dem Training solltest Du nicht einfach vom Rad steigen. Durch moderate Belastung √ľber etwa 5 Minuten solltest Du Dich von der Belastung erholen und wieder zu Atem kommen.

Fahrtechniken beim Spinning / Cycling *

Klar gibt es¬†rund um das Indoor Cycling weitere Fachbegriffe. Wer mitreden m√∂chte, sollte sie kennen. Die Begriffe werden auch in den folgenden Trainingspl√§nen f√ľr Indoor Cycling verwendet.

Sitting Basic *

Ziel:
Das Trainingsziel ist hier die Verbesserung der Grundlagenausdauer und Anregung des Fettstoffwechsels.

Verfahren:
Wir fahren mit etwa 90 bis 95 Umdrehungen pro Minute (UPM) bei leichtem Widerstand

Sitting Cardio *

Ziel:
Das Trainingsziel ist hier die Verbesserung der Langzeitausdauer und die Fettverbrennung.

Verfahren:
Wir fahren mit >=100 Umdrehungen pro Minute (UPM) und etwas höherem Widerstand als bei Sitting Basic

Sitting Climb *

Ziel:
Das Trainingsziel ist hier die Verbesserung der Kraftausdauer. Wir simulieren das Befahren eines Bergs.

Verfahren:
Wir fahren mit <70 Umdrehungen pro Minute (UPM) bei hohem Tretwiderstand

Sitting Intervall *

Ziel:
Das Trainingsziel ist hier die Verbesserung der maximalen Sauerstoffkapazität und der Leistungsfähigkeit des Herz- Kreislaufsystems.

Verfahren:
Wir fahren im Bereich von Sitting Basic¬†und und stellen w√§hrend einer Trainingseinheit jeweils f√ľr etwa 2 Minuten einen h√∂heren Widerstand so ein, dass wir mit etwa 100 bis 110 UPM in die Pedale treten k√∂nnen. Droht die Trittfrequenz einzubrechen, verringern wir den Widerstand. Die Trittfrequenz ist entscheiden und bei etwa 100 zu halten. Nach einem 2 Minutenintervall wird der Widerstand so verringert, dass wir uns in einer Phase von 5 bis 10 Minuten wieder erholen k√∂nnen. In ein Training kann man so etwa 2-3 Belastungsintervalle einbauen.

Standing Climb *

Ziel:
Das Trainingsziel ist hier die Verbesserung der Kraftausdauer. Wir simulieren das Befahren eines Bergs.

Verfahren:
Wir fahren mit 60< x <75 Umdrehungen pro Minute (UPM) bei hohem bis sehr hohem Tretwiderstand. Seitliches Pendeln des Oberkörpers ist erlaubt.

Standing Cardio *

Ziel:
Das Trainingsziel ist hier die Verbesserung der Langzeitausdauer und das Ankurbeln der Fettverbrennung.

Verfahren:
Wir fahren mit 100 Umdrehungen pro Minute (UPM) bei mittlerem bis hohem Tretwiderstand.

Indoor Trainingsplan f√ľr Anf√§nger *

Der Trainingsplan f√ľr Anf√§nger geht √ľber 8 Wochen und hat zum Ziel, die Grundlagenausdauer zu verbessern, das Herz-Kreislaufsystem zu trainieren und Fett zu verbrennen. Die Trainingsh√§ufigkeit (wie oft pro Woche) und die Belastungsdauer werden kontinuierlich gesteigert. Achte darauf, dass Du mindestens 48 Stunden Erholung zwischen den Einheiten hast. Trainiere also zum Beispiel am Montag und am Freitag, bei 2 Einheiten) oder am Montag, Mittwoch und Freitag, bei 3 Einheiten.

WOCHE 1: *

Trainingsbeschreibung

2 Trainingseinheiten pro Woche

Dauer einer Trainingseinheit 20 Minuten

Trainingsaufbau:

5 Minuten Warm Up bei 80 UPM und leichtem Widerstand

10 Minuten Sitting Basic bei 70 UPM und moderatem Widerstand

5 Minuten Cool Down bei 80 UPM und leichtem Widerstand

WOCHE 2: *

Trainingsbeschreibung

2 Trainingseinheiten pro Woche

Dauer einer Trainingseinheit 20 Minuten

Trainingsaufbau:

5 Minuten Warm Up bei 80 UPM und leichtem Widerstand

3 Minuten Sitting Basic bei 90 UPM und moderatem Widerstand

2 Minuten Sitting Climb bei 80 UPM und leichtem Widerstand

1 Minute Sitting Basic bei 80 UPM und leichtem Widerstand

1 Minute Standing Climb bei 60 UPM und schwerem Widerstand

2 Minuten Sitting Basic bei 80 UPM und leichtem Widerstand

5 Minuten Cool Down bei 80 UPM und leichtem Widerstand

WOCHE 3: *

Trainingsbeschreibung

2 Trainingseinheiten pro Woche

Dauer einer Trainingseinheit 30 Minuten

Trainingsaufbau:

10 Minuten Warm Up bei 80 UPM und leichtem Widerstand

5 Minuten Sitting Basic bei 90 UPM und moderatem Widerstand

2 Minuten Sitting Climb bei 80 UPM und leichtem Widerstand

5 Minuten Sitting Basic bei 80 UPM und leichtem Widerstand

1 Minute Standing Climb bei 60 UPM und schwerem Widerstand

2 Minuten Sitting Basic bei 80 UPM und leichtem Widerstand

5 Minuten Cool Down bei 80 UPM und leichtem Widerstand

WOCHE 4: *

Trainingsbeschreibung

2 Trainingseinheiten pro Woche

Dauer einer Trainingseinheit 35 Minuten

Trainingsaufbau:

10 Minuten Warm Up bei 80 UPM und leichtem Widerstand

5 Minuten Sitting Basic bei 90 UPM und moderatem Widerstand

2 Minuten Sitting Climb bei 80 UPM und leichtem Widerstand

5 Minuten Sitting Basic bei 80 UPM und leichtem Widerstand

1 Minute Sitting Cardio bei 100 UPM und leichtem Widerstand

4 Minuten Sitting Basic bei 80 UPM und leichtem Widerstand

1 Minute Standing Climb bei 60 UPM und schwerem Widerstand

2 Minuten Sitting Basic bei 80 UPM und leichtem Widerstand

5 Minuten Cool Down bei 80 UPM und leichtem Widerstand

WOCHE 5: *

Trainingsbeschreibung

3 Trainingseinheiten pro Woche

Dauer einer Trainingseinheit 30 Minuten

Trainingsaufbau:

10 Minuten Warm Up bei 80 UPM und leichtem Widerstand

5 Minuten Sitting Basic bei 90 UPM und moderatem Widerstand

2 Minuten Sitting Climb bei 80 UPM und leichtem Widerstand

5 Minuten Sitting Basic bei 80 UPM und leichtem Widerstand

1 Minute Standing Climb bei 60 UPM und schwerem Widerstand

2 Minuten Sitting Basic bei 80 UPM und leichtem Widerstand

5 Minuten Cool Down bei 80 UPM und leichtem Widerstand

WOCHE 6: *

Trainingsbeschreibung

3 Trainingseinheiten pro Woche

Dauer einer Trainingseinheit 35 Minuten

Trainingsaufbau:

10 Minuten Warm Up bei 80 UPM und leichtem Widerstand

5 Minuten Sitting Basic bei 90 UPM und moderatem Widerstand

2 Minuten Sitting Climb bei 80 UPM und leichtem Widerstand

5 Minuten Sitting Basic bei 80 UPM und leichtem Widerstand

1 Minute Sitting Cardio bei 100 UPM und leichtem Widerstand

4 Minuten Sitting Basic bei 80 UPM und leichtem Widerstand

1 Minute Standing Climb bei 60 UPM und schwerem Widerstand

2 Minuten Sitting Basic bei 80 UPM und leichtem Widerstand

5 Minuten Cool Down bei 80 UPM und leichtem Widerstand

WOCHE 7 und 8: *

Trainingsbeschreibung

3 Trainingseinheiten pro Woche

Dauer einer Trainingseinheit 45 Minuten

Trainingsaufbau:

10 Minuten Warm Up bei 80 UPM und leichtem Widerstand

5 Minuten Sitting Basic bei 90 UPM und moderatem Widerstand

4 Minuten Sitting Climb bei 80 UPM und leichtem Widerstand

3 Minuten Sitting Cardio bei 80 UPM und leichtem Widerstand

2 Minute Standing Cardio bei 100 UPM und leichtem Widerstand

6 Minuten Sitting Basic bei 80 UPM und leichtem Widerstand

2 Minute Standing Cardio bei 60 UPM und schwerem Widerstand

3 Minute Standing Climb bei 60 UPM und schwerem Widerstand

5 Minuten Sitting Basic bei 80 UPM und leichtem Widerstand

5 Minuten Cool Down bei 80 UPM und leichtem Widerstand

Mit diesen Indoor Bikes trainierst Du wie ein Profi *

Die¬†Bikes haben¬†Studioqualit√§t und bieten eine ganze Menge Extras, die f√ľr langanhaltende Motivation sorgen. Das Sportstech Profi Indoor Cycle SX500  hat alles, was man sich w√ľnscht. Der wesentliche Unterschied zum Sportstech Profi Indoor Cycle SX400  ist die mit 25 KG etwa 3 kg h√∂here Schwungmasse. Auch ist das Gewicht des Bikes selbst mit ¬†64 Kg um 10 kg h√∂her als beim SX400. Zahlreiche Trainingsprogramme, ein tolles Bedienpanel, die Anbindung eines Brustgurtes zur Pulsmessung, SPD¬†Klicksystem, eine Halterung f√ľr ein Tablet um mit der passenden App Google Street View f√ľr die Trainingseinheit zu verwenden u.a.m.

Dazu passender Brustgurt

Dazu passende Bodenschutzmatte


Bildnachweis:
Stockfoto-ID: 45824086
Copyright: holbox
Stockfoto-ID: 166261928
Copyright: tohey22
Stockfoto-ID: 183629077
Copyright: osobystist

Weitersagen:
E-Mail
Google+
Twitter
Facebook

Letzte Aktualisierung der Preisangaben am 16.12.2017 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

Das könnte Dich auch interessieren...

1 Antwort

  1. Februar 10, 2017

    […] Indoor-Cycling Ratgeber […]

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Zum Anfang