Fruchtige Eiweiß-Shakes selbst gemacht

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3 Antworten

  1. Ich bin da ja eher von der faulen Sorte und greife schnell mal zum Proteinpulver aus der Dose…
    Ab und zu ist jedoch so ein frisch gemachter Shake doch eine feine Sache.
    Die Rezepte aus dem Artikel habe ich mir direkt weggespeichert und werde sie bei Gelegenheit mal versuchen.

    Jedem der Probleme damit hat die fertigen Shakes zu vertragen kann ich empfehlen mal Reisprotein zu versuchen. Damit kommen auch viele Leute sehr gut klar, die ein empfindliches Verdauungssystem haben. 🙂

  2. Stefan sagt:

    Geschmacklich ist Erdbeer-Banane natürlich wirklich top!

    Das Problem mit den ganzen Quark-Shakes ist allerdings, dass die Eiweißdichte nicht besonders hoch ist und man regelmäßig große Mengen davon verzehren muss um auf nennenswerte Mengen Eiweiß zu kommen.

    Ich liebe Magerquark – aber ganz ehrlich – täglich möchte ich nicht solche Mengen davon verzehren.

    Schöner Gruß,
    Stefan

    • Patric sagt:

      Hallo Stefan, ich kann inzwischen wirklich aus der Praxis berichten. Ich setze im Schwerpunkt bei der Eiweißversorgung auf Magerquark. Ja, die Mengen, die man zu sich nehmen muss, sind nicht ohne, aber im Prinzip auch kein Problem (für mich). Ich esse den Quark nicht pur, sondern mische mir jeweils 250g Quark mit etwa 150 Milch (0,1). Dazu 10-15g Whey Protein (primär wegen des Geschmacks; ich bevorzuge Geschmacksrichtung Banane; es geht aber auch ohne Whey!). Das sind dann etwa 400 ml Shake mit einem Eiweißgehalt von etwa 40 bis 50g Eiweiß. Wenn man damit ERGÄNZT, hat man eine günstige und sehr gute Eiweißquelle.

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